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Spültechnik: Smart Spülen - Daten-Flickenteppich - Hobart / Winterhalter (1)

24 Stunden Gastlichkeit - 2026-01 - Seite 29-: Viele Systeme liefern detailreiche Daten, aber diese bleiben nach wie vor innerhalb der Maschine. Küchenleitungen und Controller stehen oft vor unvollständigen Übersichten, wenn sie den Verbrauch einer ganzen Woche oder den Effizienzvergleich zwischen mehreren Standorten erstellen wollen. Hinzu kommt das Problem der herstellergebundenen Kommunikation. In professionellen Küchen finden sich selten ausschließlich Geräte eines Anbieters. Das Nebeneinander von verschiedenen Marken endet für Anwender oft in einem Flickenteppich paralleler Apps, Dashboards und Schulungsbedarfen. Eine einheitliche Übersicht bleibt die Ausnahme. Schwerpunkt sind vielmehr Hygieneanforderungen nach DIN EN 17735. „Hygiene ist ein zentraler Aspekt", bestätigt Benjamin Köb von Winterhalter. „Temperaturen und der richtige Einsatz von Reinigern sind essenziell. Wir unterstützen auf mehreren Ebenen. Zum einen geben wir natürlich Alarm, wenn irgendetwas nicht stimmt, aber gehen auch einen Schritt weiter, indem wir den Kunden bei Verletzungen der Hygieneanforderungen stören." Thomas Näger stellt fest: „Derzeit gibt es in Deutschland keinen Standard, der eine herstellerübergreifende Kommunikation ermöglicht." Er führt aber weiter aus, dass „eine Interoperabilität zwischen den unterschiedlichen Spülsystemen aus derzeitiger Sicht des Marktes nicht erforderlich ist". Michael Grzeschik sieht dies differenzierter: „Datensilos sind ein großes Problem. Natürlich ist jeder Hersteller bestrebt, dass Kunden seine Applikation nutzen. Doch in der Realität befinden sich Geräte unterschiedlicher Hersteller in einer Küche. Hobart hat dafür eine offene Schnittstelle geschaffen: So bieten wir für unsere vernetzten Maschinen den Cloud-to-Cloud- Service, REST API an…. ff

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