Top hotel - 2025-12 - Seite 79-: Um Trittschall zu dämpfen, können schwimmende Estriche verlegt werden. Und statt Fliesen lassen sich schallabsorbierende Wandflächen verwenden - etwa Akustikputz oder Feuchtraum-Gipsplatten, die auch Nässe standhalten. Grundsätzlich gilt: Wände und Decken sollten konstruktiv getrennt und mit hochwertigen Dämmstoffen versehen sein. Philip Leistner stellte fest, dass die Trennwände in rund der Hälfte der untersuchten Hotels den Mindestwert von 47 Dezibel nicht oder nur knapp erreichten. Sehr gute 58 Dezibel blieben die Ausnahme. Für die Nachrüstung eignen sich demnach Platten, die in einer Trockenbau-Vorsatzschale mit Abstand - also entkoppelt - vor die bestehende Wand gesetzt werden. Geschossdecken bescheinigt Leistner bessere Werte, doch der Schallschutz von Türen „erwies sich häufiger als unzureichend“….
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