Gastronomie&Hotel Impulse - 2025-03 - Seite 54-55: 56 Prozent der Menschen ziehen daraus Konsequenzen und das wirkt sich schnell auf Ruf und Umsatz eines Unternehmens aus Tork, eine Marke von Essity und weltweit führend im Bereich professioneller Hygiene, hat die Ergebnisse einer globalen Umfrage unter Waschraumnutzern und Reinigungspersonal veröffentlicht, in der die Einstellungen zur Hygiene in öffentlichen Toiletten untersucht wurden. Mit kontinuierlichem Engagement für inklusive Hygiene macht Tork darauf aufmerksam, wie sichtbare und unsichtbare Barrieren Menschen in öffentlichen Waschräumen daran hindern, ihre Bedürfnisse zu erfüllen - mit spürbaren Auswirkungen für Unternehmen. > Die öfffentliche Waschräume in Hotels und Restaurants sind inzwischen häufig so gestaltet, dass sie unterschiedliche körperliche Bedürfnisse und Lebensumstände berücksichtigen - zum Beispiel durch barrierefreie Zugänge für Menschen im Rollstuhl. Dennoch bleiben viele unsichtbare Barrieren bestehen, denn 94 Prozent der Personen, die von physischen oder kognitiven Schwierigkeiten berichten, nutzen keinen Rollstuhl. Die Tork Insight Umfrage zeigt: Viele Bedürfnisse werden bei der Ausstattung und dem Design von Waschräumen bislang nicht ausreichend berücksichtigt. … „Die meisten Menschen fühlen sich auf öffentlichen Toiletten unwohl - besonders Personen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen erleben neben allgemeinen Hygienebedenken Barrieren, die ihnen den Zugang zu Hygiene erschweren", so Oliver Obel, Vice President Sales und Marketing Professional Hygiene bei Essity. „Wenn Waschräume den vielfältigen Bedürfnissen nicht gerecht werden, schadet das auch dem Ruf und dem Umsatz eines Unternehmens. Deshalb ist ,Hygiene für alle' ein zentraler Pfeiler unserer Nachhaltigkeitsstrategie. … Reinigungspersonal häufig überlastet Auch die Herausforderungen für Reinigungskräfte wurden in der Tork-Umfrage untersucht. 38 Prozent berichten von körperlichen oder psychischen Belastungen durch ihre Arbeit. Mehr als die Hälfte von ihnen (53 %) fühlt sich gestresst, was sich bei etwa einem Viertel negativ auf die Qualität ihrer Arbeit auswirkt (28 %), und rund zwei Drittel (67 %) bemängeln die unzureichende Unterstützung durch ihren Arbeitgeber. … ff
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