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Walnuss: Welschnuss / Artenvielfalt / Kopfnüsse / Wertvoller Inhalt

Küche - 2023-12 - Seite 34-: Walnussbäume werden bis zu 300 Jahre alt und je nach Sorte bis zu 35 Meter hoch. Die ersten Nüsse können jedoch erst nach etwa 10 Jahren geerntet werden. Ursprünglich stammen die Bäum evom Kaspischen Meer und aus Nordindien und wurden von römischen Legionären in deren nördliche Provinzen gebracht. Von den Römern hat die Walnuss auch ihren Namen -Welschnuss. … Es gibt viele verschiedene Walnussarten. Die bekannteste und am weitesten verbreitete ist die Juglans regia, auch Englische Walnuss genannt. Die Schwarznuss – heißt Juglans nigra, Juglans cinerea ist der lateinische Name für die Weißnuss oder Butternuss, die vor allem in Nordamerika vorkommt. Aus Frankreich kommt die Noix de Grenoble. … Charakteristisch für die Walnuss, die botanisch zu den Nussfrüchten gehört, ist ihre dicke, grüne äußere Schale, in der der eigentliche Nusskern enthalten ist. Die harte Nussschale ist zweiteilig, braun und gekerbt und enthält zwei wohlschmeckende gefurchte Nusshälften, die in ihrer Form dem menschlichen Gehirn ähneln. … Dank ihrer Inhaltsstoffe galt die Walnuss schon bei Griechen und Römern als der Gesundheit zuträglich, der Baum sogar als heilig. Die sehr nahrhaften Nüsse enthalten neben ungesättigten Fettsäuren (mehr Omega-3-Fettsäuren als Lachs!) wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Vor allem die Leistungsfähigkeit des Gehirns soll durch den regelmäßigen Verzehr der Nüsse gesteigert werden. ... ff

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