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Kolumne: Zusätzliche Umsätze generieren

Cost & Logis - 2023-04 - Seite 21-: Die Hotellerie steht vor der Herausforderung, die bestmöglichen Preise für ihre Zimmer erzielen zu müssen, um die Umsätze zu steigern. Ein Weg, genau das zu realisieren, sind dynamische Preisanpassungen, die auf die prognostizierte Nachfrage abgestimmt sind. In den letzten zehn Jahren stieg die Zahl der Beschäftigten in der Hotellerie beständig an. Doch mit der Pandemie hat sich der Wind gedreht: 300.000 Mitarbeiter in Deutschland haben die Branche verlassen, Österreich kämpft mit 35.000 unbesetzten Stellen und laut DEHOGA stehen 80 Prozent der Betriebe im Gastgewerbe vor großen Herausforderungen. Was also können Hoteliers in so einem Umfeld tun? Eine wesentliche Erkenntnis aus den Jahren 2020 und 2021 kann hier weiterhelfen: Eine der wichtigsten Stellschrauben, um sich an die veränderten Gegebenheiten anzupassen, ist das Revenue-Management. Weitere Möglichkeiten bieten überarbeitete Strategien, das Auffinden neuer Einnahmequellen, Optimierungen und Offenheit für Innovationen. Langfristig brauchen Hoteliers alternative Möglichkeiten, um fehlendes Personal auszugleichen. Dazu gehören attraktivere Routineaufgaben oder die Variabilisierung bisheriger Fixkosten. Besonders mit der letztgenannten Option können Hoteliers Kosten sparen und flexibler auf Markt- und Nachfrageveränderungen reagieren. Eine weitere Möglichkeit eröffnet die Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse, um damit die Arbeitskräfte zu entlasten. … ff

 

 

  

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