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Fachkräfte: Einstieg bei den Besten / FHG

AHGZ - 2022-41/42 - Seite 22-: Das Ausbildungs- und Karrieremodell des FHG gibt es seit mehr als 30 Jahren. Heute ist es wichtiger denn je> Der Verein FHG (siehe nebenstehende Box) hat vor mehr als 30 Jahren erweiterte Ausbildungsgänge für Koche und Restaurantfachleute geschaffen - nur für Abiturienten. Seither wurde das FHG-Modell stetig optimiert und erweitert. Rund 60 Spitzenbetriebe vornehmlich aus Baden-Württemberg bieten es an. Als Alternative zum Studium konzipiert: Jetzt haben die FHG-Macher ihr Projekt anlässlich eines Treffens der Mitgliedsbetriebe im Schlosshotel Monrepos in Ludwigsburg noch einmal umfassend vorgestellt. Denn auch den Vorzeigeunternehmen des Gastgewerbes macht der Fachkräftemangel zu schaffen. Sie wissen: Die Branche braucht fachliches Know-how, Tatkraft und helle Köpfe. Ihr herausgehobenes Ausbildungsmodell haben sie deshalb ganz bewusst als Alternative zum Studium konzipiert. Angehenden Restaurantfachleuten und Köchen bietet es eine Ausbildung, die weit höhere Ansprüche erfüllt als der klassische Ausbildungsweg. So fallen wegen des Abiturabschlusses in der Berufsschule die allgemeinbildenden Fächer weg. Hinzu kommen dafür schulische Zusatzqualifikationen mit IHK-Zusatzprüfung. Diese sind: Technologie, fachbezogener Fremdsprachenunterricht, EDV und Rechtskunde, BWL-Kenntnisse und erweiterte Warenkunde. Weitere Besonderheit: Köchinnen/Köche und Restaurantfachleute (oder wie es seit der aktuellen Ausbildungsreform heißt: Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie) werden in einer gemeinsamen FHG-Klasse unterrichtet. ... ff

 

 

  

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