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BVI-News: Mehr Wege - Mehrwegverpackungen

24 Stunden Gastlichkeit - 2022-05 - Seite 6-: Gastronomen sind ab dem 1. Januar 2023 verpflichtet, neben Einweg-auch geeignete Mehrwegverpackungen anzubieten. Der BVI erklärt, wie. > Auf der Internorga 2022 war für die Mitglieder des Verbandes die „Präsentation ihrer Speisen durch eine optimale Auswahl von Menüschalen in Form von Einweg oder Mehrweg“ ein zentrales Thema - darüber hinaus, die spätestens ab 1. Januar 2023 gebotene Verpflichtung, für Speisen und Getränke, die in Einweg derzeit angeboten werden, auch mittels Mehrweg anbieten zu können. Bei vielen Mitgliedern bestand Unsicherheit, welche Verpflichtung auf sie zukommt. Nicht wenige waren der Auffassung, man dürfe keine Einwegkunststoffverpackung mehr in den Verkehr bringen. Das ist aber falsch. Die §§ 33 und 34 des Verpackungsgesetzes widmen sich der gesetzlichen Regelung, den Verbrauch bestimmter Einwegverpackungen zu mindern, also nicht zu verbieten. Eine Besonderheit besteht seit dem 1. Juli 2022 für Gastronomen, die Einwegkunststoffverpackungen in den Verkehr bringen. Diese müssen sich nach LUCID bei der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister registrieren lassen. … Gesetzliche Grundlage > Gastronomen sind ab dem 1. Januar verpflichtet, neben Einweg- auch geeignete Mehrwegverpackungen anzubieten. Sie müssen in der Verkaufsstelle durch deutlich sicht- und lesbare Informationstafeln oder Schaubilder auf die Möglichkeit, Waren in Mehrwegverpackungen zu erhalten, hinweisen. Die Hinweistafel könnte so aussehen: „Wir bieten Ihnen alternativ zu Einweg-auch Mehrwegschalen und Getränkebecher an. Dafür erhalten wir ein Pfand von 5 € für die Menüschale und 1 € für den Becher. …ff

 

 

  

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