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Arbeitsmarkt: Blick über den Tellerrand - Wertschätzung in der Schweiz

AHGZ - 2022-37/38 - Seite 3-: Auch in unseren Nachbarländern kämpfen Hoteliers und Gastronomen mit der Personalknappheit. Wie sieht es dort aus und was wird getan, um die Situation zu verbessern? Wir haben uns in Frankreich, Österreich und der Schweiz umgehört > Das Corona-Jahr 2020 war auch für die Hotellerie in der Schweiz ein schweres Jahr, die Folgen der Pandemie haben auch die Eidgenossen noch lange nicht überwunden. 15,8 Millionen Übernachtungen weniger als im Vorjahr verzeichnet die Alpenrepublik und nach Zählung des Branchenverbandes Hotellerie Suisse sind 40.400 Arbeitsplätze verloren gegangen. 4,3 Prozent aller Stellen sind bis heute unbesetzt. Die Zahl der offenen Stellen hat sich im ersten Quartal 2022 sogar verdoppelt. Daniel Borner, Direktor des Branchenverbandes Gastro Suisse, möchte dem Fachkräftemangel mit einem Fünf-Punkte-Plan begegnen, der neben einer Verbesserung des Branchen- Images und einer Sicherstellung des beruflichen Nachwuchses auch die Unternehmer für die Themen Führung und Wertschätzung schulen möchte. ... ff

 

 

  

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