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Konzept: Mit Genusskultur auf Expansionskurs - Vila Vita Marburg der Unternehmerfamilie Pohl

Top hotel - 2022-09 - Seite 48-51: Das kleine, feine Hotelimperium Vila Vita Marburg der Unternehmerfamilie Pohl, deren Kerngeschäft die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) ist, ist inzwischen in Europa auf sechs Häuser angewachsen. In Deutschland besonders beachtenswert: die kulinarische Expansion des Hospitality-Geschäfts unweit der Finanzmetropole Frankfurt > Ein Hotel, vier Restaurants, ein Hofgut, ein Kongresszentrum, zehn Eventlocations, zwei Eisbars, Feinkostgeschäft und Hofladen, ein Weingut mit Gästehaus und ein eigener Strandabschnitt an der Lahn - das Portfolio von Vila Vita Marburg ist in den vergangenen zehn Jahren enorm gewachsen. Das inhabergeführte Unternehmen bietet damit in der mittelhessischen Kreisstadt ein Rundum-Paket aus Erholen, Tagen und Genuss aus einer Hand. Die Keimzelle von Vila Vita Marburg, das Tagungs- und Wellnesshotel Vila Vita Rosenpark, eröffnete im Jahr 2000 und bietet heute 196 Zimmer, zwölf Tagungsräume, Restaurant, Bar sowie einen 1.000 Quadratmeter großen Wellnessbereich mit Pool. … Im Obergeschoss des Waldschlösschens befindet sich der „Kitchen-Club“ für Kochkurse und Küchenpartys mit bis zu 45 Gästen. Er ist mit einer offenen Küche ausgestattet, an die sich Lounge, Bar und eine Terrasse anschließen. … Kleine Partys und Großevents > Die mit schweren Eichentischen bestückte Terrasse der Scheune geht in ein parkartiges Gelände über, auf dem Outdoor-Veranstaltungen für bis zu 5.000 Gäste organisiert werden können. Dort finden auch saisonale Märkte mit Deko-Artikeln und Produkten aus der eigenen Landwirtschaft statt. … Im ehemaligen Schweinestall des Gutshofs ging im vergangenen Jahr das jüngste Outlet an den Start: die „Kulturscheune“ für kleinere Partys mit maximal 90 Gästen. … Zum Hofgut Dagobertshausen zählen rund 70 Hektar landwirtschaftliche Fläche. Angebaut werden Erdbeeren, Spargel, Himbeeren, Kürbisse, Kartoffeln und seit neuestem auch Ingwer und Tomaten. Rund 30 Prozent dieser Erzeugnisse landen auf den Tellern der Gäste der eigenen Gastronomie. Der größere Teil kommt in den Verkauf. Der Hof wird nachhaltig betrieben, setzt allerdings nicht auf Bioprodukte. …ff

 

 

  

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