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Standorte: Von Streetfood bis Sterneküche

AHGZ - 2022-35/36 - Seite 20-: In Berlin tut sich was: Mitten in der Hauptstadt entsteht am Potsdamer Platz der größte Food Hub Europas. Eröffnet werden soll noch in diesem Jahr. Ziel: 80.000 Gäste pro Monat> Die Zahlen sind beeindruckend: 22 Restaurants, ein Chef ’s Table, 900 Sitzplätze plus weitere vor dem Gebäude, Kulturbühne und mehr. Das 2018 gegründete Manifesto wird eine eigene Bar unter dem Namen Soot betreiben. Die Berliner Location direkt am Potsdamer Platz wird nach Standorten in Prag der größte Food Hub sein, den der amerikanische Architekt, Unternehmer und Manifesto-Gründer Martin Barry gemeinsam mit der früheren Google- und heutigen Manifesto-Managerin Hollie Lin eröffnet. Vor der Pandemie war noch geplant, das Areal durch den italienischen Food-Markt Mercato Metropolitano bespielen zu lassen. Doch nach Meinungsverschiedenheiten über das Konzept und die komplette Ausrichtung wurde der Partner gewechselt - und zum Zuge kam Manifesto Market an dem geschichtsträchtigen Platz in Berlin. Das Konzept bringt gastronomische Erlebnisse und Kultur- und Lifestyle- Veranstaltungen sowie Bildung und Unterhaltung zusammen, mit dem Anspruch, Orte in unvergessliche Ziele zu verwandeln. Daher nennen sich die Macher auch selbst „Placemaker“. „Wir verändern Plätze“, behaupten sie von sich. Die Räumlichkeiten eignen sich auch, um Konzerte, Filmvorführungen, Vorträge und kulinarische Shows zu veranstalten. Manifesto soll an sieben Tagen in der Woche geöffnet sein. ... ff

 

 

  

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