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Mit Kochkunst to go aus der Krise / Take-away-Geschäft

Hotel&Technik - 2022-03 - Seite 50-53: Manche Hoteliers waren schon vor der Coronapandemie im Take-away-Geschäft aktiv, andere haben das Geschäftsmodell erst während der Lockdowns für sich und ihre Gäste entdeckt und innovative Konzepte entwickelt. Mit Hotel+Technik teilen sie ihre Erfahrungen, Bestseller und weitere Pläne> Einst als Schmiede gestartet, später Zollstation und Lebensmittelgeschäft, heute Restaurant, Café, Feinkostlädchen und Hotel: Overkamp in Dortmund hat sich in seiner mehr als 300-jährigen Geschichte einige Male neu erfunden. Kein Wunder, dass es im Rahmen der aktuellen Herausforderungen erneut dazu kam. Dabei wollte Geschäftsführer Günther Overkamp während des ersten Corona-Lockdowns eigentlich komplett schließen: „Die Aussichten für 2020 waren ausgesprochen gut, das Jahr lief hervorragend an, und dann fuhren wir gefühlt mit dem Ferrari gegen die Wand.“ Die Resignation wich aber schnell: „Unsere Gäste waren der Meinung, dass wir einen Versorgungsauftrag haben. Und bei näherer Betrachtung merkten wir, dass da etwas dran ist“, erinnert er sich. Das Overkamp hatte seit jeher ein gutes Mittags- sowie Wochengeschäft und bewirtete unter anderem täglich mehrere Senioren. ... Das Hotel Adler Asperg in Baden-Württemberg schlug ebenfalls neue Wege ein, drei Take-away-Konzepte werden angeboten. Den Catering-Service gab es bereits vor Corona. Dieser umfasst die Planung, Organisation und Durchführung von Events. Dazu gehören unter anderem die Kreation individueller Menüs und Gerichte oder das Kochen der Speisen frisch vor Ort. „ ... ff

 

 

  

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