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Special: Der Schnitzel-Schock - Rettet die Marge

foodservice - 2022-05 - Seite 86-89: Die Branche steht vor nie dagewesenen Herausforderungen: explodierende Preise bei Energie, Kraftstoffen und Lebensmitteln auf der einen Seite - Lieferengpässe, Fachkräftemangel sowie höhere Tarifgehälter und Mindestlohn auf der anderen Seite. Die Lage spitzt sich zu. Was machen? Auf 16 Seiten servieren wir in Kooperation mit dem Lebensmittelgroßhändler Transgourmet Daten, Fakten und praktische Maßnahmen, um die Marge zu retten > Zwei Jahre Corona-Pandemie mit vier Lockdowns und monatelanger Homeoffice- Pflicht haben in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung tiefe Spuren hinterlassen. Umso optimistischer blickten viele Gastro-Profis zu Jahresbeginn nach vorn, die Mehrheit hoffte zu Recht auf eine langsame Erholung der wirtschaftlichen Situation. Mit der milder verlaufenden Omikron- Variante und wirksamen Impfstoffen schien man die Coronakrise allmählich in den Griff zu bekommen, eine Normalisierung war in Sicht - trotz hoher Fallzahlen. Doch diese Hoffnungen zerplatzten von heute auf morgen mit Ausbruch des brutalen russischen Angriffskriegs auf die Ukraine am 24. Februar 2022. Der Krieg wirkt wie ein Brandbeschleuniger, der die bisherigen Entwicklungen verstärkt und neue Probleme schafft. Schon die Coronakrise zerschmetterte die sicher geglaubten Lieferketten rund um den Globus, jetzt hat sich die Situation erneut verschärft. Die Energiepreise explodieren und treiben die Logistik- und Produktionskosten in ungeahnte Höhen - mit massiven Folgen auf die gesamte Wertschöpfungskette im Außer-Haus-Markt. ... ff

 

 

  

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