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Hox-Experten-Befragung Gestörte Lieferketten: So meistert die Branche die Folgen

foodservice - 2022-05 - Seite 78-79: Hoteliers und Gastronomen müssen Engpässe und Preissteigerungen in fast allen Bereichen verkraften. Um das abzufedern, drehen sie an vielen Stellschrauben > Inzwischen gibt es kaum einen Lebensbereich, in dem die Auswirkungen von Lieferengpässen und Preissteigerungen nicht zu spüren sind - dazu zählen auch viele Bereiche der Hotellerie und Gastronomie. So legten laut Statistischem Bundesamt (Destatis) im März vor allem Speisefette und Speiseöle (+17,2 %) sowie frisches Gemüse (+14,8 %) gegenüber dem Vorjahresmonat Februar noch einmal deutlich zu. Die Preise für Waren insgesamt erhöhten sich von März 2021bis März 2022 um 12,3 Prozent. Absoluter Preistreiber bleibt der Energiesektor: Besonders stark stiegen die Preise für Energieprodukte, die im März 2022 um 39,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats lagen (Februar 2022: +22,5 %). Innerhalb des Experten-Panels Hox sind laut Angaben der Befragten die Auswirkungen von Lieferengpässen und massiven Preiserhöhungen besonders bei Lebensmitteln (85,5 %), Verbrauchsmaterial (53,9 %) sowie bei Getränken (39,5 %) spürbar. Es folgen Reinigungs- und Desinfektionsmittel (28,9 %), Verpackungen und Hoteltechnik mit je 23,7 Prozent sowie Einrichtung und Mobiliar (22,4%). ... ff

 

 

  

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