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Take-away: Sorgfältig planen - Bunzl

24 Stunden Gastlichkeit - 2022-03 - Seite 30-: Ab dem 1. Januar 2023 sind Gastronomen verpflichtet für Take-away eine Mehrwegverpackung anzubieten. Hans-Georg Wieskus, Geschäftsführer Bunzl Großhandel, erklärt uns, worauf es ankommt > Herr Wieskus, was ändert sich ab 2023 für Gastronomen? Sie müssen ihren Kunden eine Wahlmöglichkeit zwischen Einweg- und Mehrwegverpackung bieten. Wichtig dabei ist auch, dass die Mehrwegalternative nicht teurer sein darf als das gleiche Produkt in einer Einwegverpackung. Prinzipiell gilt diese Regelung für Gaststätten, Restaurants, (Eis-)Cafés, Bistros, Imbisse und sogar für das mobile Verpflegungsgewerbe und Kantinen, Mensen und Cateringbetriebe. Ausnahmeregelungen gibt es lediglich für kleine Verkaufsstellen, die dann aber die Befüllung von vom Kunden selbst mitgebrachten Mehrwegbehältern ermöglichen müssen. ... Empfehlen Sie eigene Mehrwegbehältnisse, ein offenes System oder die Kombination aus beiden? Da die Voraussetzungen bei den Gastronomen sehr verschieden sind und jeder Betrieb individuelle Herausforderungen zu meistern hat, kann keine generelle Empfehlung für den „einen, richtigen Weg“ gegeben werden. Vielmehr müssen die individuellen Voraussetzungen genau unter die Lupe genommen werden, um herauszufinden, was für den jeweiligen Betrieb die „richtige Lösung“ ist: das ist mal das individuelle Konzept und mal die Pool-Lösung. Wir bei Bunzl Großhandel beraten unsere Kunden daher ganz individuell und genau zugeschnitten auf ihre Wünsche und Bedürfnisse. ... ff

 

 

  

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