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Sonderteil Longstay: Poha House, Münster - Co-Living in Beinform

hotelbau - 2022-03 - Seite 42-45: Im April hat das Longstay-Konzept Poha House in Münster Premiere gefeiert. Die Marke will ihren Bewohnern durch Co-Living Annehmlichkeiten ermöglichen, die sie in einer konventionellen Wohnung nicht hätten. Die Sharing Economy macht's möglich. > Hinter Poha House steckt ein junges Team, dessen Mitglieder aus erster Hand wissen, mit welchen Problemen sich Millennials, also die Jahrgänge von Anfang der 198oer bis Ende der 199oer, in ihrem Alltag herumschlagen. Das Co-Living-Konzept vermittelt ein Gefühl von Authentizität und zeigt, dass echte Erfahrungswerte für die Entwicklung der Marke wichtig waren. … Das Konzept von Poha House gliedert sich in die drei Lebensbereiche Wohnen (Poha House), Arbeiten (Poha Office) sowie Freizeit und verbindet sie unter einem Dach: Wohneinheiten für eine oder mehrere Personen, Co-Working-Spaces mit einer modernen technischen Ausstattung zum Arbeiten in Gesellschaft oder allein und Gemeinschaftsflächen mit verschiedenen Freizeitangeboten ergänzen sich gegenseitig. Zudem gehören Zimmer für die Gäste der Bewohner, die nur für kurze Zeit bleiben, zum Angebot (Poha Stay). … Die Wohneinheiten > Die insgesamt 313 Apartments verfügen über vier verschiedene Grundrisse, um darin entweder allein oder in einer Gruppe mit bis zu sechs Personen zu leben. Auch in den WGs gibt es für jeden Bewohner einen privaten Rückzugsort. Ein gemütliches Bett, ein Schrank mit viel Stauraum, ein eigener Schreibtisch und verschiedene Sitzgelegenheiten bevölkern jeweils die kleinen, aber hellen und freundlichen Zimmer. … Außerdem teilen sich höchstens zwei Personen ein Badezimmer. Neben den Community-Flächen, die für alle Gäste in den öffentlichen Bereichen zugänglich sind, bieten die WGs noch einmal eigene Gemeinschaftsräume, wie beispielsweise die Küche und ein großes Wohnzimmer. Denn in der Gruppe kochen und essen, einen Film schauen oder auf der Couch herumlungern, schweißt zusammen. Darin besteht ein schlagendes Argument für Co-Living: Niemand muss nach Feierabend einsam zuhause vor dem Fernseher sitzen und Serien bingen. …ff

 

 

  

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