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Nachhaltige Verpackungen & Mehrwegsysteme: Bitte nachhaltig und plastikfrei

Gastrotel - 2022-01 - Seite 48-: Schon vor der Pandemie schlugen sich Gastronomen und Lieferdienste mit der Verpackungsproblematik herum. Seitdem haben Abhol- und Lieferdienste massiv zugelegt und mit den neuen gesetzlichen Regelungen zu Plastikverpackungen rücken Nachhaltigkeitsaspekte immer mehr in den Fokus. Die Pandemie und auch zuvor schon ein moderner urbaner Lifestyle haben die Essensgewohnheiten vieler Menschen bleibend verändert. So liegen Take Away und auch Home Delivery weiterhin im Trend. Laut Branchenexperten werden diese Geschäftszweige Wachstumsraten zwischen 25 und 35 Prozent erwarten. Damit Gastronomen gut für das Delivery- und Take-Away-Geschäft ausgerüstet sind, sollten die Verpackungen nicht nur stabil, sondern auch nachhaltig sein. Nicht zuletzt getrieben durch das Einweg-Plastik-Verbot, das seit dem 3. Juli 2021 in der EU besteht. Dazu gehören in der Gastronomie unter anderem Trinkhalme, Rührstübchen, Einweg-Geschirr aus konventionellem Plastik und aus „Bioplastik". Ebenfalls dürfen To-go-Becher und Einweg-Behälter aus Styropor nicht mehr produziert und verkauft werden. Passend zu dem Thema bietet die Internorga vom 30. April bis 4. Mai 2022 in den Hamburger Messehallen das erste Mal einen eigenen Ausstellungsbereich für Packaging & Delivery an. Auf der Messe werden die neuesten Trends und Konzepte rund um diesen Bereich vorgestellt. ...ff

 

 

  

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