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Heizen & Co.: Energiekosten runter - EWE

AHGZ - 2022-13/14 - Seite 12-: Eine neue, effiziente Heizung mieten statt kaufen, das ermöglicht der Dienstleister EWE. > Strom, Gas und Heizöl sind so teuer wie lange nicht, ein Ende der Preisentwicklung ist nicht in Sicht. Besonders kostspielig könnte es für Besitzer einer älteren, ineffizienten Ölheizung werden. „Aber Eigentümer haben die Möglichkeit, mit moderner Haustechnik gegenzusteuern“, so Enno Wibben vom Energiedienstleister EWE. Die Zahlen sprechen für sich: Neue Brennwertheizungen verbrauchen bis zu 45 Prozent weniger Energie als ältere Ölheizungen. Im Vergleich zu alten Gasheizungen sind es immerhin noch bis zu 30 Prozent Energieeinsparungen. Diese sinken weiter, wenn die Heizung um eine Solarthermie-Anlage für die Warmwassererzeugung ergänzt wird oder statt einer Gasheizung eine Wärmepumpe zum Einsatz kommt. Aber: Nicht jeder Eigentümer und Betreiber gewerblicher Objekte wie Hotels kann und will sich den Heizungstausch leisten. Die Alternative kann das von EWE bundesweit angebotenes Mietmodell EWE business Wärme sein. Der Energiedienstleister übernimmt dabei die Anschaffung und Installation und organisiert die regelmäßige Wartung. Der Kunde bezahlt eine feste monatliche Pauschale sowie seinen Energieverbrauch. … Ein Vorteil, den das Procedere bietet, ist offensichtlich: Das beauftragende Unternehmen muss keine Investitionen für eine effiziente, neue Heizung tätigen. Denn die Anschaffungskosten trägt der Energiedienstleister. Das schont die Liquidität. Die finanziellen Mittel stehen für andere Investitionen im Unternehmen zur Verfügung. Wärme-Contracting stelle damit auch ein attraktives Finanzierungsmodell für Effizienzmaßnahmen dar, bei kleineren Mietheizungen und auch bei großen Wärmeanlagen, so die Einschätzung bei EWE. …ff

>>> Branchen: Service > Handel und Dienstleistung > Energieversorgungsunternehmen (Strom / Gas)

 

 

  

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