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Reichweite ausdehnen: L’Osteria, CEO Mirko Silz

foodservice - 2022-01/02 - Seite 57-: Das L’Osteria-Markenerlebnis bis in die Wohnzimmer zu transportieren. Das ist der Anspruch der Pizza- und Pastakette beim Ausbau des eigenen Lieferservices. CEO Mirko Silz zu den Chancen und Risiken der Außer-Haus-Offensive. > Warum investieren Sie in den Aufbau eines eigenen Lieferdienstes? Mit dem eigenen Delivery-Service können wir unsere hohen Qualitätsansprüche noch besser sicherstellen und unseren Gästen das L’Osteria- Gefühl bis an die Haustüre bringen. Außerdem sind wir uns sicher, dass das Liefergeschäft als weiterer Vertriebsweg langfristig eine wichtige Rolle spielen wird. Ein weiterer Vorteil: Wir können jederzeit flexibel auf Liefergebietsveränderungen reagieren. Mit Drittanbietern wie Lieferando arbeiten wir wie zuvor an einigen Standorten weiter zusammen. Doch der Fokus liegt für uns klar auf unserer eigenen Plattform Delivery.losteria.de und App. Was sind die wichtigsten To-dos? Der größte Aufwand ist sicherlich die Entwicklung, Betreuung und Weiterentwicklung des technischen Setups. Im zweiten Schritt folgt dann der kontinuierliche Aufbau der Bekanntheit des neuen (Delivery-)Services und damit verbunden der Auf- und Ausbau eines Kundenstamms. Auch die Beschaffung von ausreichend und hochwertigem Equipment ist aufwendig. Gerade bei unserer Pizza war das nicht einfach, da die meisten Standardgrößen schlichtweg nicht passen. Aktuell sind auch wir von der branchenübergreifenden Lieferketten- Problematik betroffen. Mit welchen Maßnahmen wollen Sie das Angebot pushen? Es ist essenziell, die Menschen dort abzuholen, wo sie sich tagtäglich bewegen. Daher haben wir diverse Werbemittel für die Restaurants angefertigt - darunter Plakate, Gutscheine, Give-aways und vieles mehr. Ergänzend wurden nationale und lokale digitale Kommunikationsmaßnahmen konzipiert sowie der Internetauftritt stetig optimiert. ...ff

 

 

  

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