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Marketingeinstieg: " Zeit für Neues" - US-Marke Carl’s Jr.

foodservice - 2022-01/02 - Seite 24-25: Noch in diesem Jahr will die US-Marke Carl’s Jr. den ersten Schritt auf den deutschen Markt setzen. Warum gerade jetzt und wie das gelingen soll, erklärt Tim Lowther, General Manager Europa der Burger-Formel. > Carl’s Jr. plant den Markteintritt in Deutschland - in einer Zeit, in der die Gastronomie vor größten Herausforderungen steht. Warum gerade jetzt? Die Pandemie war für viele Branchen eine Herausforderung, aber wir haben gesehen, dass der QSR-Sektor die Pandemie besser überstanden hat als andere Marktsegmente des Gaststättengewerbes. In Deutschland konnten die Quick-Service-Player ihren Anteil am Gesamtumsatz der 100 größten Unternehmen in der Gastronomie im Jahr 2020 von 55 auf 63 Prozent steigern. Das zeigt doch deutlich die Nachfrage nach QSR-Angeboten. Was macht Deutschland zu einem interessanten Markt für die Marke? Wir sind bereits in einigen europäischen Märkten und wollen unser Wachstum auf dem Kontinent fortsetzen. Deutschland als großer Markt war für uns schon immer ein Ziel mit viel Potenzial. Tatsächlich haben Studien ergeben, dass fast die Hälfte der Deutschen mindestens einmal im Monat eine der beiden führenden QSR-Marken besucht. Das zeigt, dass die Nachfrage nach Burgern da ist - und wir glauben, dass Carl's Jr. das Potenzial hat, bei den Verbrauchern in Deutschland neue Essensgelüste zu wecken. Wo sehen Sie die Position der Marke im Wettbewerb? Das QSR-Segment ist bekanntlich hart umkämpft, aber seit einiger Zeit dominieren dieselben Marken den Markt, indem sie größtenteils die gleichen Dinge tun. Es ist Zeit für etwas Neues. Ich beschreibe Carl's Jr. oft als QSR plus: Durch das Angebot von All-you-can-drink-Bereichen und Tischservice in all unseren Restaurants und ...ff

 

 

  

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