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Interview mit Accor-Chairman und CEO Sébastien Bazin: Auf Kurs mit Lifestyle und Workspitality

Top hotel - 2021-12 - Seite 10-13: Accor-Chairman und CEO Sébastien Bazin über seine Sorgen und Erfahrungen während der Covid-19-Pandemie und die strategischen Pläne des Unternehmens für die Zukunft. > habe ich in Bezug auf 75 Prozent unserer Teammitglieder im März 2020 treffen müssen - die wenigsten Länder außerhalb Europas bieten finanzielle Hilfe im Sinne von Kurzarbeit an. Die Priorität lag damals darin, die Gesundheit und Sicherheit unserer weltweiten Teams zu gewährleisten und ihnen bei der Bewältigung dieser Turbulenzen beizustehen. Infolgedessen wurde sofort der „ALL Heartist-Fund“ eingerichtet, um Menschen zu unterstützen, die in dieser kritischen Zeit Hilfe benötigten. Darüber hinaus haben Accor-Teams auf der ganzen Welt spontan zahlreiche Solidaritätsinitiativen ins Leben gerufen, um vor Ort zu helfen. Wie viel Geld ist über den ALL Heartist Fund bereits ausgegeben worden? Bis zum Sommer dieses Jahres hat der Fonds mit 30 Millionen Euro zur Finanzierung von mehr als 90.000 Anträgen beigetragen. Die Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Gruppe, und dieser Fonds wird die Mitarbeiter langfristig unterstützen. Vor der Pandemie war Accor dabei, sich zum führenden Konzern im Bereich der Augmented Hospitality (erweiterte Gastlichkeit) zu entwickeln. Wie haben Sie diese Strategie in letzter Zeit angepasst? Diese Transformation hat Accor zu einem ganzheitlichen Ökosystem von Marken werden lassen, das die Bereiche Live, Work und Play abdeckt. Die Pandemie hat lediglich gezeigt, dass unsere Augmented-Hospitality-Vision bereits vor der Covid-19-Pandemie mit bestehenden Trends einherging. Heute setzt Accor daher umso stärker auf diese Strategie. Neben den Unterkünften sind unsere neuen Dienstleistungen und Erlebnisse, die sich an Einheimische richten, der beste Weg, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen und die Performance weiter zu steigern. ...ff

 

 

  

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