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So wird 2022/2023 / Studie Npdgroup

Food Service - 2021-12 - Seite 20-22: Die npdgroup blickt in ihrer aktuellen Studie „Gastronomie 2022/2023“ in die Zukunft des Außer-Haus-Markts in Deutschland. Im Fokus stehen neben Umsatzprognosen und Segmentanalysen auch Treiber und Erfolgsfaktoren > Dass sich der Gesamtmarkt schon 2022 von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholt haben wird, scheint laut Berechnungen der npdgroup Deutschland eher unwahrscheinlich. Die Marktforscher rechnen selbst in einem Jahr noch mit einem Minus. Mit 3,6 Prozent zwar gering - aber es bleibt im negativen Bereich. Die Corona-Pandemie brachte für die von Lockdowns und Auflagen gebeutelte Gastro-Branche 2020 einen Verlust von 35 Prozent in Sachen Konsumentenausgaben, sprich: Bruttoumsatz. Diese werden über das zugrundeliegende CREST-Verbraucherpanel (siehe Infobox) ermittelt. Erst im Frühjahr 2021hob die Politik erste Restriktionen wieder auf und der Gesamtmarkt konnte damit beginnen, die großen Verluste aus dem Vorjahr abzubauen. Für 2021 prognostiziert die npdgroup - bezogen auf das „Alte Normal“ 2019 - ein Minus von 29 Prozent. ... „Wir erwarten außerdem, dass die Gastronomen aufgrund von gestiegenen Einkaufspreisen, Inflation und Mitarbeitermangel ihre Preise erhöhen werden“, so Pinsker. Die Durchschnittsausgaben pro Gast und Besuch entwickeln sich demnach deutlich positiver als sonst. Während in den Jahren vor Corona die Werte um 2,5 bis 3 Prozent nach oben gingen, steigt der Bon 2022 zu 2019 um knapp 6 Prozent, erwarten die Marktforscher der npdgroup. ... ff

 

 

  

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