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Idee & Konzept: Restaurant Saittavini in Düsseldorf - Feinste italienische Küche und Lebensart

Gastrotel - 2021-05/06 - Seite 16-19: Wer in Düsseldorf in der Luegallee ins Saittavini einkehrt, erlebt pure italienische Lebensfreude und Kulinarik. Dafür sorgen das authentische Ambiente sowie das Team rund um Capo Michelangelo Saitta - aber natürlich auch die Speisen aus original italienischen Zutaten aus der neuen Küche, die in Zusammenarbeit mit ascobloc entstand. > Wein und italienische Kulinarik bestimmten schon in jungen Jahren das Leben des bekannten Düsseldorfer Gastronomen Michelangelo Saitta. Mit 14 Jahren nach Deutschland gekommen, begann der junge Saitta in der Vinothek seines Vaters auszuhelfen. Nach dem Schulabschluss blieb er im Geschäft des Vaters, eröffnete 1982 zusammen mit seinem Bruder Guiseppe ein Restaurant am Barbarossaplatz im noblen Stadtviertel Oberkassel. Nach der geschäftlichen Trennung der Brüder ging Saitta seinem Lebenstraum nach, einer eigenen Vinothek. Vor zwei Jahrzehnten realisierte er ihn schließlich direkt vor der Haustüre seines ehemaligen Restaurants und wurde im Oktober 1998 mit seiner eigenen Vinothek am heutigen Standort des Saittavini sesshaft. Ältere Gäste erinnern sich vielleicht noch, wie aus den Räumlichkeiten der alten Bankfiliale der Dresdner Bank die italienische Vinothek entstand, Bankschalter den hohen, rustikalen Weinregalen wichen und das neue Ambiente dem Raum einen ganz anderen Charme verlieh. … Von der Vinothek zum Restaurant > Geboten wurden zu Beginn der Vinothek Weinproben mit kleinen Gerichten und Catering. Für das kulinarische Angebot kaufte Saitta im Laufe der Zeit ein Restaurant gegenüber, bis er sich entschied, das Saittavini als Vinothek und Restaurant zu führen und auch das Catering herüberzuholen. Möglich machte dies ein frei gewordenes Ladengeschäft nebenan. …Für die Profiausstattung holte Saitta sich verschiedene Angeboteein und sah sich auf der Intergastra in Stuttgart um. Die genauen Vorstellungen vom neuen Herzstück seines Restaurants hatte er - obwohl selbst kein gelernter Koch, aber genaue Vorstellungen von den Prozessen in seiner Küche - bereits im Kopf: Zwei Kochblöcke - einen für das Catering beziehungsweise die Vorbereitung, einen für das À la carte-Geschäft am Mittag und Abend sollten der zentrale Kern der neuen Küche werden. Und die Wege so beschaffen sein, dass es keine Überschneidungen der jeweiligen Mitarbeiter gibt. Eine Empfehlung seines Fachplaners führte ihn schließlich nach Dresden, zu ascobloc. ...ff

 

 

  

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