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Kaffee & Tee: Technik - Wasserspiele / water+more / Brita

AHGZ - 2021-43/44 - Seite 1030-: Klar, um einen guten Kaffee oder Tee zuzubereiten, ist gutes Wasser unverzichtbar. Doch was heißt hier gut? Das kommt ganz darauf an. > Wasser ist nicht gleich Wasser. Um das zu wissen, muss man nicht Sommelier sein. Jeder, der schon mal versucht hat, mit einem stark kalkhaltigen Wasser einen Tee zuzubereiten, kann ein Lied davon singen. Feine Aromen sind nicht erkennbar, es bilden sich Schlieren an der Oberfläche. Beim Kaffee ist es ähnlich. Deshalb gibt es Unternehmen, die sich mit der chemischen Zusammensetzung dieser lebenswichtigen Flüssigkeit auseinandergesetzt haben. Sie entwickeln Filter, mit denen das Wasser für den jeweiligen Einsatzzweck optimiert wird. Mit zwei von ihnen, BWT water+more und Brita, haben wir gesprochen, um herauszufinden, was denn bei Kaffee und Tee zu beachten ist. Eine gutes Wasser für Kaffee vereine zwei Eigenschaften, sagt Frank Neuhausen, Geschäftsführer von BWT. „Das Wasser soll die Kaffeemaschine wirksam schützen und gleichzeitig die Sensorik und das Aroma des Kaffees merklich verbessern oder hervorheben.“ Wenn man bedenke, dass ein Espresso zu rund 92 Prozent und eine Tasse Kaffee sogar zu etwa 98 Prozent aus Wasser besteht ... Für Marcel Schauss, Key Account Manager bei Brita, ist es zunächst einmal gut zu wissen, „dass hierzulande Wasser in Trinkqualität aus der Leitung kommt“. Danach fangen seiner Meinung nach aber die Unterschiede schon an. Denn je nach Region enthalte das Wasser Mineralien und Stoffe in unterschiedlichen Konzentrationen, die den Geschmack beeinflussen können. „Schlimmstenfalls können sie feine Kaffeearomen sogar übertünchen. ...ff

>>> Branchen: Einrichtung > Kaffeemaschinen > Filter für Kaffeemaschinen (Kaffeemaschinen)

 

 

  

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