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Hoga Nürnberg: „Zufriedenstellende Bilanz“

AHGZ - 2021-43/44 - Seite 18-: Rund 10.000 Besucher kamen zur Messe. Nach Einschätzung des Veranstalters Afag ein respektables Ergebnis. > Die Fachmesse Hoga in Nürnberg musste Federn lassen. Weit weniger Besucher als in den Vorjahren fanden sich diesmal in den Hallen ein. Dennoch: „Wir ziehen eine zufriedenstellende Bilanz für eine der ersten Gastronomie- Fachmessen, die nach den Lockdowns wieder stattgefunden und der Branche endlich wieder einen Live- Treffpunkt gegeben hat“, so Veranstalter Afag. Wegen der Corona-Pandemie fand die Hoga Nürnberg mit rund 300 Ausstellern zeitversetzt statt - im Herbst anstatt im Frühjahr. „Die Wiedersehensfreude war auf der Hoga spürbar und es hat uns besonders gefreut, dass interessierte Besucher auch aus Gebieten über Bayerns Grenzen hinaus zur Messe kamen“, sagte Projektleiter Stephan Dovern. Auch Thomas Förster, 1. Vizepräsident des Dehoga Bayern, zieht eine positive Bilanz: „Wir freuen uns, dass die Hoga sehr gut gelaufen ist. Wir hatten tolle Start-up-Bewerber, auch die Eures- Beteiligung zum Thema Karriere kam gut an. Dort gab es eine große Anzahl an Kontakten. Bei Messen entscheidet nicht die Quantität, sondern die Qualität - und diese war bei der Hoga auf jeden Fall gegeben.“ Es gibt allerdings auch Wermutstropfen. „Die Qualität der Besucher war hoch, gleichzeitig wurde in diesem besonderen Jahr nicht das gesamte Besucherpotenzial ausgeschöpft. Aufgrund der aktuellen Personalknappheit in vielen Betrieben kamen vielfach nur einzelne verantwortliche Mitarbeiter auf die Messe, während die anderen Kollegen den Betrieb am Laufen hielten“, so die Afag. Einzelne Aussteller hätten sich mehr Publikum gewünscht: „Nach dem Neustart der Messen muss man sich erst wieder finden und im Sinne des Wiederaufbaus der Messekultur war die Hoga ein Erfolg, denn der persönliche Austausch ist digital nicht ersetzbar. ...ff

 

 

  

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