· 

Extra: Hotelwäsche - kaufen, mieten, pflegen - Wissen, wo das Handtuch herkommt - Admiral Objekt

AHGZ - 2021-43/44 - Seite 26-: Wissen, wo das Handtuch herkommt Hotelwäsche soll nicht nur leicht zu behandeln sein, sondern auch nachverfolgbar. Digitale Technik zieht deshalb auch in die Textilkennzeichnung ein. > „Viele Wäschereien und auch immer mehr Kunden wünschen derzeit, dass ihre Wäsche gekennzeichnet wird“, beobachtet Cindy Herrmann, Sales Managerin bei Admiral. Die Gründe dafür sind vielfach: „Die Wäsche muss auch von externen Mitarbeitern korrekt an ihren Platz sortiert werden können und eine sehr schnelle optische Aufbereitung im Zimmer ermöglichen. Die Textilien sollten deshalb so gut wie möglich präpariert sein.“ So erleichtern beispielsweise verschiedenfarbige Kenn- und Ziersäume sowie die Berücksichtigung von Webkanten bei Bettwäsche und Laken das Handling erheblich, weil sie dem Team sichtbar vorgeben, wo beim Wäschestück „oben und unten“ ist. „Je nachdem, um welche Art der Textilien es sich handelt, lassen sich verschiedene Kennzeichnungsmethoden anwenden“, erläutert Heribert Klostermann, Inhaber von Ekaha Klostermann. „Dazu ist es erforderlich, gemeinsam mit dem Kunden ein passgenaues Konzept der Wäschekennzeichnung festzulegen.“ Zu den gängigsten Kennzeichnungsarten bei der Flachwäsche gehören Textiltransfers. Dabei werden schmückende Namenszüge oder Logos ein- oder mehrfarbig in die Textilie eingedruckt, eine bis 95 Grad waschbare, reinigungsstabile und lebenslange Lösung. Alternativ empfiehlt sich für Textilien und Frotteewaren das Anbringen von so genannten Patchetiketten: Sie lassen bei Bedarf wieder aus den Textilien entfernen. ...ff

>>> Branchen: Ausstattung > Textilien und Zubehör > Hotelwäsche und Tischwäsche Leasing / Vermietung / Wäschereien

 

 

  

Kommentar schreiben

Kommentare: 0