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Versicherungstipp - Cyber-Crime: Hoteliers sollten sich absichern

Top hotel - 2021-10 - Seite 32-33: Ohne Internetauftritt und Buchungsportale keine Gäste. Der Siegeszug der Onlinebuchung hat dem Gastgewerbe in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum beschert. Aber es gibt nicht nur Vorteile im Netz, sondern auch drohende Gefahren, die besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordern. > Jede neue IT-Lösung bringt den Gästen mehr Komfort, den Mitarbeitern eine Arbeitserleichterung oder verschlankt die Prozesse im Unternehmen. Je mehr Dienste des Hotels jedoch online gehen, desto mehr steigt auch das Risiko für den Betrieb. Eigene Buchungsmaschinen, Online-Bezahlsysteme, sogar die Haustechnik ist heute vernetzt und per App steuerbar - und kann ein Einfallstor für Hacker darstellen. Fast täglich werden Kunden- und Zahlungsdaten gestohlen, Unternehmensdaten verschlüsselt oder ganze Sicherheits- und Hausschließsysteme lahmgelegt. Hoteliers melden Virus- und Trojanerangriffe oder Mail-Accounts, die plötzlich massenweise Spam verschicken. Fingierte Mails und Fake-Identitäten > Besonders dreist: Das sogenannte Social Engineering. Hier nutzen Täter menschliche Eigenschaften und Verhaltensweisen als Angriffsfläche. Es wird mit fingierten Mails - der Täter gibt sich etwa als Geschäftsführer aus - eine Stress-Situation („ganz eilig“) ausgelöst. Der Mitarbeiter soll hohe Beträge überweisen - und tut dies dann vielleicht auch. Vorher werden Unternehmen und einzelne Mitarbeiter gezielt ausgespäht und deren Verhalten studiert. Drucker als Sicherheitslücke > Auch Drucker und Scanner sind vernetzt und bieten ohne Sicherung ein Einfallstor für Betrugsfälle. ...ff

 

 

  

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