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Privathotellerie: Die Alb und das Leben - Widmann's Alb.leben

AHGZ - 2021-41/42 - Seite 8-: Wie man aus einem soliden Gasthof in einer Gegend jenseits großer Touristenströme eine überregional beachtete Genuss- und Leisure-Destination macht, das zeigen Anna und Andreas Widmann mit ihrem Unternehmen auf der Ostalb. > Es ist viel passiert, seitdem Andreas Widmann und seine Frau Anna 2015 in den Löwen in Zang eingestiegen sind und ihn 2017 von Andreas’ Eltern übernommen haben. Zum Beispiel, dass der Löwen eigentlich gar nicht mehr Löwen heißt, oder dass jetzt ein Michelin-Stern über dem Haus auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb strahlt - der erste überhaupt im Landkreis Heidenheim. Seit Generationen auf der Alb verwurzelt > Die Widmanns sind eine alteingesessene Familie, über viele Generationen hinweg Land- und Gastwirte auf der touristisch eher weniger frequentierten Ostalb. Andreas’ Vater Frank Widmann hat die Grundlage für das heutige Unternehmen gelegt. Seine Küche war überdurchschnittlich, sein Engagement für den Kochberuf und die Branche im Ganzen riesig. … Im Wirtshaus immer wohlgefühlt > In dieses Umfeld wurde Andreas Widmann, der heutige Chef, hineingeboren. „Meine Eltern haben in jungen Jahren, bewusst oder unbewusst, viel dafür getan, dass mir das gut gefällt. Ich habe mich im Wirtshaus einfach immer sehr wohlgefühlt“, blickt er auf seine Kindheit im Gasthof zurück. Früh mitgearbeitet, auch gemerkt, dass Gastronomie nicht nur Sonnenseiten hat, war ihm jedoch immer klar, dass er das, was seine Eltern aufgebaut haben, übernehmen und weiterführen will. Seine Kochlehre absolvierte Widmann bei dem renommierten Ausbilder Michael Oettinger im Hirsch in Fellbach - heute ein Restaurant mit Michelin-Stern. Eine weitere wichtige Station in seinen Lehr- und Wanderjahren war das Restaurant Atelier in München. Dort lernte er seine aus Tirol stammende Frau Anna kennen, die heute als Sommeliere und Gastgeberin den Familienbetrieb gemeinsam mit ihrem Mann führt. ...ff

 

 

  

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