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Bundestagswahl: Buntes Dreierlei

AHGZ - 2021-39/40 - Seite 1-: Wir haben zusammengestellt, welche Themen aus Sicht der Gastgeber in den Fokus der Politik und der neuen Regierung gehören. Und wir dürfen gespannt sein, welche Parteien als Koalition sich der Sache annehmen. > Was aus Sicht der Hotellerie auf die Todo-Liste der neuen Regierung gehört, passt sicher nicht auf einen Bierdeckel. Doch die Forderungen, die die Branche an die Politik stellt, sind deutlich, nachvollziehbar und mit etwas gutem Willen auch umsetzbar - das zeigen auch die Stimmen zur Wahl auf den Seiten 2 und 3. Dabei ist es vollkommen egal, wer am Ende Kanzler der künftigen Regierung ist ... 1. Nehmt die Branche so ernst, wie sie es verdient Im Autoland Deutschland hofieren die Bundesregierungen jeglicher Couleur seit jeher zwar VW, Daimler & Co., darüber hinaus aber nur wenige andere Wirtschaftszweige. Trotz Pandemie gibt es im Bundestag immer noch ein viel zu geringes Bewusstsein über die wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Relevanz unserer Branche. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hat schon angekündigt, sich energisch in die Koalitionsverhandlungen einzuschalten. Das ist gut so. Und wie bei einem Fußballspiel sollte man fest die Daumen für die eigene Mannschaft drücken. 2. Senkt die Mehrwertsteuer für Speisen und Getränke! Fest die Daumen drücken sollte man auch beim zweiten Punkt, der die Branche umtreibt. SPD-Kandidat Olaf Scholz hatte bereits während des Wahlkampfs publikumswirksam angekündigt, den Mehrwertsteuersatz für Speisen in der Gastronomie dauerhaft zu senken. ...ff

 

 

  

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