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Was macht 12.18. ohne Kempinski, Herr Lindner?

200013

Die 12.18. Unternehmensgruppe verkündet das Ende der Partnerschaft mit Kempinski. Über die Hintergründe und neue Pläne berichtet der geschäftsführende Gesellschafter Jörg Lindner > Herr Lindner, vor eineinhalb Jahren, Anfang Oktober 2019, gab es die ahgz-Schlagzeile: 20 neue Hotels, 500 Mio. Euro Investitionen und die Eroberung von Manhattan: So lauten die Pläne der 12.18. Unternehmensgruppe und der Kempinski Hotels AG. Wie ist der Stand jetzt? Die Eroberung von Manhattan hat geklappt. Dort haben wir im November 2019 d as Hotel San Carlos in bester Lage in der 50. Straße übernommen. Doch die Verträge mit Kempinski haben wir in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Jeder geht nun seinen eigenen Weg. Warum ist nichts aus der strategischen Partnerschaft geworden? Die Frage müssen Sie der neuen Führung von Kempinski stellen. Es tauchten ja Vorwürfe auf, dass die 12.18.-Hotels nicht gut genug seien für Kempinski. Sind Sie dadurch beschädigt worden? Mir gegenüber hat das niemand geäußert. Und wer so etwas behauptet, qualifiziert sich selbst ab. Wir haben außergewöhnliche Häuser in herausragenden Lagen. ... Welche Pläne haben Sie mit ihrer Hotel Collection insgesamt? Wir werden unsere Aktivitäten in Düsseldorf in einer Hospitality-Management-Gesellschaft unter Führung von Markus Lück bündeln. Lück hat 22 Jahre Erfahrung in der Luxushotellerie und war die vergangenen fünf Jahre GM des 7Pines Resort Ibiza. Davor war er GM des Palais Hansen Kempinski in Wien und hat 2014 das Kempinski Hotel Gold Coast City in Ghanas Hauptstadt Accra eröffnet. Außerdem war er Vizedirektor unter anderem des Hotels Adlon in Berlin sowie des Kempinski Grand Hotels in Genf. Die Geschäftsführung ist bei ihm in guten Händen. ... ff