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Suppen wie bei Oma / Suppdiwupp Nürnberg, Ferdinand Pillenstein

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Gründerszene: Ferdinand Pillenstein liebt Suppen und hat daraus ein Geschäft gemacht. Mit seinem Lokal Suppdiwupp mischt er Nürnberg auf > Nürnberg. Vor gut zwei Jahren eröffnete Ferdinand Pillenstein sein Lokal Suppdiwupp. Am Standort gab es zuvor bereits zehn Jahre lang eine Suppenküche. Und so entschied sich der 33-Jährige dazu, ebenfalls in der Suppe sein Glück zu suchen. In Nürnbergs Lorenzer Straße, mitten im Geschäfts- und am Rande des Einkaufsviertels, reihen sich Imbisse und Mittagsgastronomen aneinander. „Mit unserem Suppen-Konzept haben wir hier ein Alleinstellungsmerkmal“, sagt Pillenstein. Bei der Planung und Konzeption holte sich der Gründer Einschätzungen eines Steuerberaters und mit Volkhard Nebrich, die eines gastronomischen Fachmanns ein. … „Die Kunden kommen, weil sie bei uns Suppen wie bei Oma bekommen.“ Alles wird frisch gekocht, ohne Convenience-Produkte. Ideen und Rezepte kommen zum Teil von den Gästen selbst. Die Palette reicht von Borschtsch, Chili und Kartoffelsuppe bis hin zu internationalen Gerichten. Das kommt an: Neben dem Lokal betreibt Pillenstein Catering, beliefert Hotels und Restaurants und fährt seit einigen Monaten mit dem eigenen Foodtruck in Industrie- und Gewerbeparks. Mittlerweile hat er mehr als 100 Suppen im Angebot, das wöchentlich und täglich wechselt. …ff