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Steakhouse, Supperclub, Brasserie / Frankfurter Mook-Gruppe

200007

Strategie - Die Frankfurter Mook-Gruppe betreibt Lokale, die gastronomische Aushängeschilder der Bankenstadt sind. Dahinter steckt Christian Mook, der mit seinen Konzepten durchaus polarisieren will > Frankfurt. „Wir ziehen unser Ding konsequent durch“, sagt Christian Mook. Unter dem Dach seiner Mook Group betreibt er in der Bankenmetropole fünf Restaurants, beschäftigt 150 Mitarbeiter und erzielt Umsätze im zweistelligen Millionenbereich. Mook, Selfmade-Man ohne klassische Ausbildung, ist Erfinder der Edel-Steakhäuser M und Surf‘n Turf, des kolonialen The Ivory Club, des panasiatischen Supperclubs Zenzakan und der Brasserie Mon Amie Maxi. … Nach dem M-Steakhouse folgte das Surf‘n Turf mit Steaks, Meeresfrüchten und rustikal-elegantem Ambiente. Mit The Ivory Club legte Mook sein Meisterstück ab. In direkter Nachbarschaft zu den Doppeltürmen der Deutschen Bank entstand ein Restaurant im Stil eines britischen Clubs der Kolonialzeit mit indischer Küche - auch das war in dieser Qualität, Zubereitung und Atmosphäre ein Novum in Deutschland. Gleiches gilt fürs Zenzakan, das in Angebot und Größe auch als Event-Location seinesgleichen sucht. Und da Mook Brasserien und ihre Spezialitäten schätzt, konzipierte er mit dem Mon Amie Maxi - benannt nach seiner Tochter Maxima - eine Brasserie & Raw Bar mit Meeresfrüchtebuffet in der historischen Villa May. Mooks Firmen-Mantra lautet: „Innovate, don’t imitate“ - es treibt ihn der Wille an, Konzepte umzusetzen, die er gern selbst als Gast besuchen würde. …ff