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Rasenroboter, Kindergeschrei und Sportübertragung / Lärmbelästigung

200010

Drei Gerichtsurteile zeigen exemplarisch, was Bürger akzeptieren müssen und wogegen sie sich wehren können > Der Frühling steht vor der Tür. Es wird wärmer und die Menschen gehen wieder häufiger nach draußen - oft mit akustischen Nebenwirkungen. Was müssen Ohren ertragen? Wogegen kann sich der Bürger wehren? Hinweise gibt die aktuelle Rechtsprechung. … Public Viewing: Rudelbildung zur kommenden Fußball-EM: nein, Rudelgucken schon. Das legt ein aktuelles Urteil in zweiter Instanz des Verwaltungsgerichts Mainz zur letzten Fußball-WM nahe. Demnach darf eine Stadt die öffentliche Übertragung der Fußballspiele der deutschen Nationalmannschaft während des Turniers auf einem Parkplatz an einem Sportplatz auch dann erlauben, wenn der an ein Grundstück grenzt, dessen Bewohner sich ohnehin durch die Nutzung des Platzes belästigt fühlte. Das sogenannte Public Viewing sei für viele Menschen wegen des entfernt liegenden Austragungsorts der Meisterschaft die einzige Möglichkeit, die Spiele in größerer Gemeinschaft live zu verfolgen. Einschränkung: keine Fanfaren, Tröten oder Trommeln und um 22 Uhr ist Schluss, wenn der nächste Tag ein Werktag ist (OVG Rheinland- Pfalz, 1 B 10544/14 ...ff