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Pizzeria-Konzept: Höchstes Lob für seine Pizza / 485 Grad in Köln

200007

In seinen zwei 485-Grad-Lokalen in Köln kombiniert Sebastian Georgi das italienische Traditionsgericht mit feinen Weinen. Bald schon sollen Restaurants in Düsseldorf und Hamburg folgen > Köln. Eine schlichte Pizzeria, die vom Gault Millau mit 13 Punkten bedacht wird - das kommt einem Ritterschlag gleich. Derselbe Führer verlieh dem Kölner Lokal auch noch den Adelstitel „Weinkarte des Jahres 2016“. Hinzu kam noch ein Award des Szenemagazins Fizzz. Damit dürfte das 485 Grad in der bundesweiten Gastro-Szene einmalig sein. Kein Wunder, dass Sebastian Georgi strahlt und nach einem Jahr Laufzeit schon seine zweite Pizzeria eröffnen konnte. … So formte sich allmählich die 485- Grad-Idee: Neapolitanische Pizza aus wenigen hochwertigen Zutaten, raffiniert angerichtet und fix gebacken. Mit einem dunklen Pizzaofen als Herzstück, dem original „Dom“ aus Italien. In seiner Gluthitze werden unterschiedliche Temperaturen gemessen. „Links unten 350 Grad, hinten rechts 600, oben bis zu 1200“, erklärt Sebastian Georgi auf. Und irgendwo in der Mitte herrschen 485 Grad - so kam die Pizzeria zu ihrem Namen. Man brauche Fingerspitzengefühl für das perfekte Produkt: „Nur rein und raus, das funktioniert nicht. Man muss sie ständig drehen, sonst ist sie auf der einen Seite verbrannt und auf der anderen nicht gar. Ein richtig harter Job.“ 16 Sorten bietet er an, zu Preisen von 7 bis 14,50 Euro, außerdem Salate und Desserts. …ff