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Öffnungsperspektive: Ein Stück Normalität mit Maske

200013

Erstmals seit Monaten ist in mehreren Städten die Außengastronomie wieder geöffnet. Steigende Infektionszahlen setzen aber erneut Grenzen > In Tübingen hat alles begonnen. Am 15. März startete dort ein bundesweit viel beachtetes Modellprojekt, mit dem versucht wird, ein Stück Normalität in der Corona-Pandemie zu schaffen. Besucher und Einwohner können sich an zahlreichen Standorten auf Corona testen lassen. Mit einem negativen Zertifikat erhalten sie einen Tagespass, mit dem sie Außengastronomien, Museen, Läden und sogar Theatervorstellungen besuchen können. Weitere Voraussetzungen sind Abstand und Maske. Oberbürgermeister Boris Palmer und die Pandemiebeauftragte Lisa Federle wollen mit wissenschaftlicher Begleitung beweisen, dass Coronatests ein wichtiger Bestandteil einer Strategie in der Pandemiebekämpfung sein können und dabei gleichzeitig eine gewisse Öffnungsperspektive hergestellt werden kann (Seiten 4 und 5). Das baden- württembergische Sozialministerium hat der Verlängerung des Tests bis zum 18. April zugestimmt, obwohl die Infektionszahlen auch in Tübingen wieder steigen. Viele andere Städte wollen dem Beispiel folgen. ... ff