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Marktdaten: Relativ glimpflich durch die Krise

200013

Die Hoteliers in Kiel hatten zwar 2020 auch große Einbußen, sind aber im Vergleich zu anderen Destinationen noch gut davongekommen. Die Entwicklung 2021 hängt davon ab, wann Urlaub wieder möglich ist > In der Pandemie erreichen die Hotelkennzahlen überall in Deutschland - und nicht nur dort - Werte, die schlechter sind als alles, was Hoteliers sich zuvor hätten vorstellen können. Aber auch, wenn alle schlechte Zahlen melden, gibt es je nach Standort durchaus Unterschiede. So sind die Kennzahlen der Kieler Hoteliers für 2020 zweifellos miserabel, liegen aber im deutschlandweiten Vergleich deutlich über dem Durchschnitt. Das zeigen die Daten, die Fairmas und STR der ahgz exklusiv zur Verfügung stellen. So bedeutet eine durchschnittliche Belegung von 44,2 Prozent zwar einen Rückgang um 39,2 Prozent im Vergleich zu 2019. Aber deutschlandweit lagen die Einbußen bei der Auslastung mit rund 60 Prozent deutlich höher. Der Netto-Zimmerpreis ging in Kiel im Jahresvergleich um 12,4 Prozent auf 78,50 Euro zurück, was der Gesamtentwicklung entspricht. Beide Effekte zusammen führten dazu, dass der RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer) im Vergleich zum Vorjahr in Kiel um knapp 47 Prozent schrumpfte, auf 34,70 Euro. Landesweit fiel der Rückgang mit rund 64 Prozent fast doppelt so hoch aus. In den Vorjahren hatte der RevPar in Kiel stetig und kräftig zugelegt. ... ff