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Konzept: Hier geht’s ums gute Gespräch / Co-Dining-Restaurant Togather

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Gastronomin Sarah Hillebrand will im Münchner Co-Dining-Restaurant Togather die Menschen zusammenbringen - wenn Corona es wieder zulässt > Sie ist eine klassische Quereinsteigerin: „Ich bin in der elterlichen Backstube aufgewachsen“, berichtet Sarah Hillebrand. Sie studierte Kulturwissenschaften, später lud sie per App zum Sonntagsdinner zu sich nach Hause ein. „Dafür wurde mein Esstisch bald zu klein und ich dachte an eine eigene Location“, so Hillebrand, die im Januar 2020 im Münchner Westend ihr Co-Dining- Restaurant Togather startete - j äh unterbrochen von der Corona-Pandemie. Kommunikation und Gemeinsamkeit liegen der 35-Jährigen am Herzen und bilden den Dreh- und Angelpunkt des Konzepts, das unter anderem für den Münchner Gründerpreis nominiert wurde. „Single-Haushalte, Berufstätige und Reisende verlagern die kulinarische Versorgung zunehmend in die Gastronomie. Bei mir finden alle einen Platz am Gesellschaftstisch“, so Hillebrand. „Willkommen sind alle!“ Insgesamt gibt es 40 Sitzplätze an fünf Tischen, neun davon an einem Dreieckstisch. In einem Separee finden zwölf Personen Platz: „Unter normalen Umständen ein idealer Ort für Meetings oder Geburtsstage“, so die Quereinsteigerin. ... ff