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Hier gibt‘s nicht nur Kopfsalat / Trend; Junge Salatbar-Ketten

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Junge Salatbar-Ketten aus Deutschland expandieren mit gesunden, frischen Offerten. Gästewünsche werden aufgegriffen. Auf komplexe Küchentechnik können die Macher dabei locker verzichten > Stuttgart. Die Marché-Restaurants haben es vorgemacht: Sie begeistern seit Jahren Gäste rund um den Globus mit marktfrischen Gerichten und Salatvariationen. Hochwertige, frische und saisonale Zutaten, vor den Augen der Gäste zusammengestellt und zubereitet - das ist bis heute das Kennzeichen des Marktplatzkonzepts mit rund 80 Standorten weltweit. Und die Nachfrage nach schnellem und gesundem Essen mit Salat & Co. ist ungebrochen, wie das Beispiel der Münchner Kette Dean & David zeigt (mittlerweile 50 Standorte). … Auch bei der Kette Grünzeugs, die 2013 mit ihrem ersten Standort in Dresden gestartet ist, spielt Salat mit einem Anteil von 75 Prozent der verkauften Speisen die Hauptrolle. Die Idee für sein eigenes Gastro- Konzept kam Gründer Gerhard Trömper bei einem New-York-Besuch, wo Salatbars gerade wieder boomten. Auch bei Grünzeugs, werden die Salate nach Kundenwunsch und à la Minute aus 50 frischen Zutaten zusammengestellt (ab 4,95 Euro). Ein Markenzeichen ist die spezielle Zubereitung mit dem Wiegemesser, wobei die ganzen Blätter von Lollo Bianco, Babyspinat oder anderen Sorten mundgerecht zerkleinert werden …ff