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Finanzierung: Ran an die Fördertöpfe

200010

Im Lockdown standen und stehen für das Gastgewerbe die Corona- Hilfsgelder im Vordergrund. Doch es gibt noch andere Programme, die Betrieben bei Neustart und Investitionen helfen können > Die gastliche Branche trifft die Pandemie so hart wie kaum eine andere. Aber gerade jetzt ist strategische Weitsicht gefragt. Und der Wille, den eigenen Betrieb für die „Zeit danach“ auf Vordermann zu bringen. Hierfür gibt es eine Vielzahl öffentlicher Förderprogramme und Beratungsangebote. Dezemberhilfe 2020 und Überbrückungshilfe III: Die Dezemberhilfen 2020 für Firmen, die von der nochmaligen Verlängerung des Teil-Lockdowns betroffen sind, sollten ein Volumen von mindestens 15 Mrd. Euro haben. Auf November- und Dezemberhilfe 2020 sind andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November und/oder Dezember 2020 gezahlt wurden, anrechenbar. Dies betrifft zum Beispiel Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld. Nicht angerechnet werden KfW-Kredite und Lockdown- Sonderumsätze aus digitalisierten Geschäftsmodellen und Lieferdiensten. Bei der Überbrückungshilfe III wurde seit Januar 2021 die Betriebskostenerstattung von bisher maximal 50.000 Euro auf bis zu 200.000 Euro ausgeweitet. Auch für Soloselbstständige wurden Verbesserungen vereinbart. Betroffene erhalten eine einmalige Betriebskostenpauschale von 5000 Euro für den Zeitraum bis Ende Juni 2021. Zusätzlich wird die bisherige Erstattung von Fixkosten um eine einmalige Betriebskostenpauschale (Neustarthilfe) ergänzt. ... ff