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Ferienhottelerie: Apfelhotel Torgglerhof, Saltaus, Italien: Minimalinvasiver Tourismus

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Zwischen Apfelbäumen und Weinreben fügt sich die Anlage des Apfelhotels Torgglerhof in die alpine Landschaft. Das Haus schlägt eine Brücke zwischen Tradition und Moderne, Bauernhof und Hotelbetrieb, Naturbelassenheit und Tourismus. > Die Äste der Apfelbäume biegen sich unter der Last der reichen Ernte, schwere blaue Trauben hängen an den Weinreben, ein lauer Spätsommerwind weht durch das satte Grün der Nadelbäume, der ihren würzigen Duft und das allabendliche Vogelgezwitscher mit sich trägt. Gerade wenn der Sommer langsam in den Herbst übergeht, ist Südtirol ein Idyll aus kräftigen Farben, fruchtigen Aromen und meditativem Grillenzirpen. Besonders zu dieser Jahreszeit, wenn die Apfelernte und die Weinlese anstehen, ist die Region bei Touristen als naturverbundener Sehnsuchtsort mit atemberaubendem Bergpanorama zum Wandern, Mountainbiken und Erholen beliebt. Verteilte Baukörper statt Bettenburg Bei Meran betreibt die Familie Pichler den Torgglerhof, zu dem neben Apfelbaumwiesen und Weinbergen auch ein Hofladen sowie ein Hotel mit Restaurant und Spa-Bereich gehören. In den Alpen gibt es viele Hotelbetriebe, die sich aus Bauernhöfen entwickelt haben. … Wellness wie im Auenland > Herzstück der Hotelanlage ist der Wellnessbereich mit dem Brunnenhaus und einer davon abgetrennten Apfelsauna. Ähnlich wie die Behausungen der Hobbits in Tolkiens Auenland, ist das Brunnenhaus Teil der Hügellandschaft. Eine offene Glasstruktur schafft nahtlose Übergänge zwischen der Natur und dem Gebäude. Die üppige Gartenarchitektur, eine alte Trauerweide, begrünte Fassaden und grasbewachsene Dächer verstärken diesen Eindruck zusätzlich. ...ff