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Erweiterung des Ostflügels im Hotel Bad Horn in Modulbauweise - Modular statt massiv

200007

Um die Bauzeit möglichst kurz zu halten, entschied sich die Bad Horn AG bei der Planung für den Erweiterungsbau ihres Wellness-Hotels für die Holzmodulbauweise. Für das Projekt wurden 42 komplett ausgestattete Raummodule gefertigt. > Bei Baumaßnahmen im Hotel drohen Umsatzeinbußen und Stornierungen, da sich die Gäste durch den Lärm gestört fühlen könnten. Als sie ihre geplante Erweiterung vorbereitete, suchte die Bad Horn AG, Betreiberin des gleichnamigen Wellness-&-Spa-Hotels, daher nach Alternativen. Sie entschied sich zusammen mit ihrem Architekten für die Modulbauweise aus Holz. Vor allem die kürzere Bauzeit überzeugte die Bauherren. … Modulbaukompetenz frühzeitig einbinden > Insgesamt haben die Bauherren über dem konventionell in Massivbauweise erstellten Erdgeschoss 42 Gästezimmer errichtet. Zur Seeseite verfügen die Zimmer über Balkone, einige Zimmer sind barrierefrei. Die Architekten orientierten sich bei der Ausstattung und der Fassade am klassischen Herrenhausstil des seit 1827 bestehenden Hotels. Mahagoniholz und Messing prägen das gestalterische Innenraumkonzept. … Komplette Ausstattung im Werk > Während das Erdgeschoss und die zwei Treppentürme konventionell gebaut wurden, konnten die beiden Partner schon mit der Produktion der Elemente und Raummodule in ihren Werkhallen beginnen. Nach der Vormontage der Module erfolgte der Ausbau durch regionale Partnerfirmen. Innerhalb von zehn Wochen fertigte Blumer-Lehmann 29 Zimmermodule im Werk in Gossau, ebenso elf Nasszellenmodule für die nicht in Modulbauweise erstellten größeren Suiten. ...ff