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Erfolgskonzepte der Gastlichkeit: Bar Shuka, Frankfurt am Main - Shuk am Main

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Ein bisschen Tel Aviv-Feeling in Frankfurt am Main, das ist die Idee hinter dem Restaurant Bar Shuka der Brüder James und David Ardinast. Insbesondere die orientalischen Märkte dienten dafür als Inspiration > Angelehnt an die Shuks, zu Deutsch Märkte, haben James und David Ardinast im Frankfurter Bahnhofsviertel einen besonderen Ort zum Genießen und Verweilen geschaffen. Das Interior und die Speisekarte spiegeln die Idee wider. Alles ist offen gestaltet, unverputzte Wände erzeugen eine gewisse Roughness, farbige Kacheln und viele Details sorgen für den Wohlfühlfaktor. Zudem können die Gäste bei der Zubereitung der Speisen zuschauen. ... Die Gerichte mit so klangvollen Namen wie „Ani Tel Avivi - if you are a real Sabre eat it with your hands“, „Sabih yourself in one million ways“ oder „Straight outta Nazareth“ können nach eigenen Wünschen verändert werden und sind zum Teilen am Tisch gedacht. „Das Sharing-Prinzip ist eines der Basis-Elemente der orientalischen Küche. Es wird alles in die Mitte gestellt - das wirkt sehr familiär und kommunikativ“, veranschaulicht der erfahrene Restaurant- Betreiber. Die Inspiration für die Namen kamen vom israelischen Spitzenkoch Yossi Elad, mit dem die Brüder 2017 während der Jüdischen Kulturtage in Frankfurt ein Pop-up-Restaurant betrieben. Für James Ardinast ein klarer Gewinn: „Da ist eins und eins zusammengekommen - daraus ist das Bar Shuka entstanden“. ... ff