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Bühne frei für Gastrogründer! / Existenzgründung

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Im Kölner Projekt „Laden ein“ wechseln alle zwei Wochen Küche und Personal. Hier können Start-ups oder Streetfood-Händler ihre Konzepte am festen Standort testen > … Schnell nach der Eröffnung im Oktober 2015 war klar: Das Konzept eines stationären Popup- Restaurants für Streetfood-Händler fruchtet. Und das obwohl das gutbürgerliche Agnesviertel keine hoch frequentierte Lauflage ist. Ein doppelter Erfolg also für die Erfinder Till Riekenbrauk, Vincent Schmidt und Mathes Robel, die sich zuvor mit Streetfood-Festivals im ganzen Land einen Namen gemacht hatten. Aus den Erfahrungen dieser Events wurde die Idee fürs „Laden ein“ geboren. „Bei den Festivals gab es viele gute Leute mit tollen Produkten, die sich fragten, ob sie ihren eigenen Laden eröffnen sollten“, sagt Riekenbrauk. Und fügt hinzu: „Wagt man den Schritt in die Selbstständigkeit, muss man viel aufgeben und investieren. Wir stellten fest, dass es an einer Möglichkeit fehlte, wo sich ambitionierte Jung-Gastronomen ausprobieren können. Und sei es nur, um zu merken, dass dieser Job nicht der passende ist.“ Ein zweiter Beweggrund war der Wunsch nach Abwechslung beim kulinarischen Angebot. Das „Laden ein“ bietet beides: dem Gast Vielfalt in puncto Speisen und angehenden Gründern eine Chance. …ff