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Alchemist reloaded / Rasmus Munk, Restaurant Alchemist

200007

Eine introspektive Live-Musik-Performance, ein surreales Pink-Disco-Erlebnis und essbare Eindrücke mit Ameisenkäse, Schweineblut und roher Qualle - das sind einige der neuen Highlights beim Besuch des Ausnahme-Restaurants Alchemist von Zwei-Sterne-Koch Rasmus Munk in Kopenhagen > Es fühlte sich fast an, als würde man ein brandneues Restaurant eröffnen" sagt Rasmus Munk, Küchenchef und Mitinhaber des Restaurants Alchemist in Kopenhagen, über seine Gefühle beim Restart Mitte Mai. Nach den langen Monaten im Lockdown waren er und sein Team mehr als bereit und geradezu „hungrig" darauf, endlich wieder ein Restaurant zu bespielen, in dem Küche und Service, Darsteller, visuelle Technik und Soundeffekte ineinander greifen und vor allem wieder Gäste da sind. Die Gesamterfahrung eines Besuchs im Alchemist mit seiner holistischen Küche ist in fünf Akte unterteilt und besteht aus insgesamt 50 essbaren und nicht essbaren „Eindrücken" in wechselnden Szenerien ... Das Herzstück des Alchemist bildet ein Speisesaal mit einem geschwungenen Marmortresen, an dem bis zu 40 Gäste Platz finden. Die Decke ist eine riesige Kuppel, in der rund 200 Tonnen Stahl verbaut wurden. Darauf wechseln Stunde um Stunde die Projektionen. Ein Besuch im Alchemist besteht aus insgesamt 50 essbaren und nicht essbaren „Eindrücken". Mehrere Gerichte sowie auch der visuelle Inhalt der Projektionen in der Planetariumkuppel tragen starke (umwelt)politische Botschaften - sie kommentieren beispielsweise die Verschmutzung der Meere durch Plastik sowie die Themen Sondenernährung und Organspende. ... ff